Jukebox-Software

Bisher habe ich eigentlich den Aufbau eines PC beschrieben, der generell für den Einsatz im Wohnzimmer für verschiedene Zwecke geeignet ist. Hier jetzt wir die Software / Applikation beschrieben, die aus diesem PC eine MP3-Jukebox macht. Diese Funktion steht ja im Haupt-Focus dieser Website. Aus den allgemeinen Anforderungen lassen sich folgende Anforderungen an die Jukebox-Software ableiten:

  • gutes Aussehen der Oberfläche
  • Skin-Fähigkeit
  • Musik-Visualisierung
  • Aufruf der wichtigen Funktionen durch eine Fernsteuer-Software möglich. Dabei geht es nicht einfach um Play, Stop, Back und Next, sondern um die Möglichkeit, mit der Fernbedienung, durch die gesamte organisierte Musik-Bibliothek zu browsen, schnell zwischen Playlisten, Interpreten usw. zu wechseln und einfache Änderungen an Playlisten vorzunehmen.
  • Weitreichendes Management der Musikdateien mit manuell erstellten Playlisten und automatischer Sortierung nach Interpret, Genre und Album
  • keine eigene Programmierung, nur Konfigurationsarbeiten

Auswahl der Software:

Mit der Auswahl der richtigen Software habe ich sehr viel Zeit verbracht. Insbesondere hinsichtlich Management der Musikdateien und Fernsteuerfähigkeit habe ich viel probiert und gespielt. Hier zu den Ergebnissen der Auswahl:

  • MusicMatch-Jukebox fiel recht schnell durch. Das Management der Musiktitel war zu primitiv und die Fernsteuerfähigkeit war nicht gegeben.
  • Der Windows Media Player V7.1 hat ein gutes Management der Titel. Die Erstellung von Playlisten und Sortierung nach Interpreten usw. ist möglich. Die Fernsteuerfähigkeit war jedoch nicht gegeben, die diversen Listen mit der Fernbedienung aufzurufen. Der Windows Media Player fällt auch deswegen raus, da ich Microsoft nicht über den Weg traue, was die alles auf meinem PC überwachen. Neueste Meldungen besagen ja, dass der Player Daten sammelt und zu Microsoft überträgt. Außerdem will sich der Player ständig mit dem Internet verbinden und MP3 ist ja nicht gerade das Format, das Microsoft im Focus hat, die pflegen ja eher die Förderung des eigenen WMA-Formats.
  • Natürlich werden viele sagen, “Winamp ist der richtige Kandidat!”. Ich habe es wirklich lange getestet. Bzgl. Fernsteuerfähigkeit ist es Spitze, da hinter jeder Funktion Tastatur-Kürzel liegen. Winamp fiel trotzdem durch, da es von Haus aus nicht die komplexe Playlist-Verwaltung mitbringt, die ich oben spezifiziert habe. Es gibt zwar diverse Plugins, z.B. “MP3 Archive” und “Bookmark-Manager”, jedoch verzweifelte ich bei ersterem an der mangelnden Stabilität, der Bookmark-Manager realisierte die Listen nur durch Verzeichnisse. Die gerade in Entwicklung befindliche Version 3 von Winamp wird einen Media-Manager realisieren, der wahrscheinlich genau die gewünschten Funktionen hat. Die Fernsteuerfähigkeit dieser Funktionen ist offen, außerdem befindet sich die V3 noch im Zustand “Developers Beta”. Für die Jukebox brauchen wir aber eine stabile, gut eingeführte Software.
  • Thomas wies mich auf die Software von Andantico hin, ehemals Musicstation. Habe es mir mal angesehen und muss zustimmen, dass es das derzeit komplexeste und umfassendste ist, was im Bereich von MP3-Management zu haben ist. Nachteil ist der höhere Ressourcenbedarf (es läuft eine richtige Datenbank) und der Preis von 60 Euro für die Home-Edition.
  • Peter machte mich auf ShowShifter aufmerksam. Dies ist eine integrierte Multimedia-Oberfläche, die jetzt auch MP3-Features mitbringt, die einer Jukebox ähneln, wie Playlisten und Visualisierung. Habe ShowShifter nicht ausprobiert. Ansehen und Downloaden (Trial-Version) kann man unter http://www.showshifter.com/features/music.htm .
  • Die RealJukebox von RealNetworks bringt mit der stabilen V2 jetzt bereits seit über einem Jahr die gewünschten Funktionen mit. Die Oberfläche sieht gut aus, Skins und Visualisierung sind vorhanden und es gibt ein einfaches, aber ausreichendes und effizientes Management der Musikdateien. Anfangs hatte ich Probleme mit der Fernsteuerfähigkeit, da nur wenige Funktionen durch Tastaturkürzel hinterlegt sind. Aber mit der geeigneten Fernsteuer-Software habe ich das in Griff bekommen. Im folgenden werden Installation, Konfiguration, Bedienung der RealJukebox beschrieben.

Installation der RealJukebox:

Bei Click auf das Banner landet man auf der Download-Site von Realnetworks. Hier kann man sich für die kostenlose oder die kostenpflichtige Variante RealJukebox Plus entscheiden. Bzgl. der Features reicht die kostenlose Basis-Variante, jedoch hat sie den Nachteil, dass sie sich regelmäßig mit dem Internet verbinden will, um nach einer neueren Version zu suchen und dann die kostenpflichtige Version oder neuerdings den neuen RealOne-Player zum Download anbietet. Wie man mit dieser Aktivität am besten umgeht, siehe unten zur Konfiguration. Die Installation geht ohne irgendwelche Besonderheiten vonstatten. Bei erstem Start nach der Installation wird ein Konfigurations-Wizard durchlaufen. Hier kann man bereits Parameter zur Internetverbindung setzen, die meisten Parameter beziehen sich aber auf die Funktion der Jukebox, Aufnahmen zu digitalisieren bzw. zu rippen. Alle Angaben können später über die Programm-Optionen verändert werden. Weiterhin klinkt sich das sogenannte Startcenter in den SysTray. Dies kann man mit rechtem Mausklick disabeln. Das Startcenter aktiv zu lassen ist sinnvoll, wenn man die Bindung der MP3-Dateitypen an die Jukebox ständig überwachen lassen will und zur automatischen Detektion neuer Musikdateien, die dann in die Jukebox übernommen werden.

Konfiguration der RealJukebox:

Nach der Installation sind folgende Anpassungen vorzunehmen:

  • Unter Tools/Preferences/Internet/Options kann man alles ausschalten, was die Jukebox veranlassen würde, sich mit dem Internet zu verbinden. Dies sollte man tun, wenn man die kostenlose Version hat, ansonsten stören beim Start der Software die Informationen, die man angezeigt bekommt. Hat man nur eine Fernbedienung in der Hand, kann man schlecht damit umgehen. “Automatic Update Notification” kann man leider nur für 30 Tage ausschalten. Dann ist einer neue Verbindung ins Internet unvermeidbar. Da der Verbindungsversuch nur bei Start der Software vorgenommen wird, hilft hier, die Software nie zu beenden und die Jukebox per STR auszuschalten und nicht runterzufahren. Helfen würde auch eine Personal Firewall, über die man die Internetverbindung der RealJulebox auf jeden Fall verbieten kann. Bekommt man trotz aller Massnahmen den Download der neuen Jukebox-Software angeboten, sollte man auf jeden Fall ablehnen. Im Ergebnis hätte man den neuen RealOne-Player auf seinem Rechner, für den meine Anleitungen und Hinweise nicht gelten. Sinnvoll ist es jedoch, die Option “Enable Track Info Presentations” einzuschalten. Damit hat man die Möglichkeit, Informationen zu einem Interpreten aus dem Web zu laden und in der Jukebox anzuzeigen.Bild 1
  • Die Oberfläche der RealJukebox im Full-Mode sollte ein gewisses Aussehen haben. Dieses erfordert die Jukebox-Funktion, aber auch die Fernsteuerfähigkeit. Fernsteuerfunktionen, die später beschrieben werden, bedingen die Existenz bestimmter Buttons auf der Oberfläche. Bild 1 zeigt, wie es aussehen sollte. Der Organizer ist ausgeschaltet (View/Organizer). Die Button-Leiste oberhalb der Playlist zeigt nur die Buttons, auf die man später direkt zugreifen möchte. Im konkreten Fall ist das CD, All Tracks, Artist, Album, Recent, Playlist. Natürlich können auch Buttons wie z.B. Genre hinzugefügt und später in die Fernsteuerung mit eingebunden werden. Die Fernsteuerung greift nicht auf die Buttons sondern auf Menüeinträge zu, die immer vorhanden sind. Ein- und Ausschalten der Buttons erfolgt mit rechtem Mausklick auf die Button-Leiste. Die Playlist zeigt nur die Spalten Trackname, Artist, Length und evtl. Quality. Weitere Spalten sind möglich, doch ist zu bedenken, dass auf einem nur 640x480 großen Display nicht sehr viel unterzubringen ist. Eingestellt werden die Spalten über rechten Mausklick auf die Kopfzeile der Liste.
  • Unter View/TrackInfoStyle kann man “Artist Info” aktivieren. Markiert man dann später einen Song und klickt auf “View Track Info” am rechten Rand, versucht die RealJukebox Informationen aus dem Web zu laden und anzuzeigen.

Skins und Visualisierungen:Bild 2

  • Skins sind eine kompakte Darstellung einer Software-Jukebox, die gibt es auch bei Windows Media Player, Winamp usw. Im Gegensatz zum Full-Mode dienen Skins eher der reinen Darstellung während des Abspielens und weniger der Organisation der Playlisten. Auf der Seite von RealNetworks kann man sich ohne Ende Skins laden und einbinden. Ich habe nur zwei Skins in Benutzung. Zum einen den Skin JukeboxTV von M. Anthony & C. Brown, der eine für den TV optimierte Darstellung mit großen Symbolen und Zeichen bringt und auch ansonsten schlicht aber gut aussieht, Bild 2. Download kann mit automatischer Installation über diesen Link erfolgen. Sollte er in Zukunft nicht stimmen, da Real keinen Direktzugriff auf diBild 3e Skins ermöglicht, dann Download von meiner Site mit rechtem Mausklick auf den Link und Speichern im Skins-Verzeichnis der RealJukebox-Installation. Einen zweiten interessanten Skin habe ich selbst erstellt, siehe Bild 3. Er stellt nur ein Visualisierungsfenster ohne jede Bedienfunktion zur Verfügung. Im Ergebnis hat man exclusiv Visualisierung ohne störende andere Elemente auf seinem Bildschirm. Der Skin heisst “visualization” kann hier geladen werden (rechter Mausklick auf den Link Speichern im Skins-Verzeichnis). Die Umschaltung zwischen Full- und Skin-Mode erfolgt mit Ctrl+M, die Auswahl eines Skins unter View/Skins. Mit einer Software, die auch auf der Real-Seite zu finden ist, kann man sogar selbst Skins erstellen, was will man mehr?
  • Die im vorigen Punkt bereits erwähnte Visualisierung ist eine feine Sache und eine der großen Bild 3Vorteile einer PC-basierten MP3-Jukebox. Visualisierung bedeutet, dass die Musikelemente wie z.B. Frequenzmischung und Takt extrahiert und in graphische Elemente transferiert werden. Im Ergebnis hat man Nebel, Schafe oder Figuren, die sich (fast) im Takt der Musik bewegen, auflösen, die Farbe verändern usw. Zu meinen Favoriten gehören die der RealJukebox-Installation beiliegenden Visualisierungen Nebula (Bild 3) und Fire. Favorit meiner Tochter ist “Annabelle the Sheep” (Bild4), das sich (fast) im Takt der Musik bewegt und dabei allerlei Überraschungen begegnet. Weitere Visualisierungen kann man sich bei RealNetworks laden. Witzig ist die Visualisierung SticksterZ, die zwei Männchen schematisch zeigt, die tanzähnliche Bewegungen ausführen, Download hier . Umschalten zwischen den verschiedenen installierten Visualisierungen kann man durch Mausklick auf das Visualisierungsfenster. Dieses Fenster ist im Fullmode klein rechts oben sichtbar. In Skins ist Größe und Lage des Visu-Fensters vom Skin selbst abhängig. Wie im vorigen Punkt erwähnt, ist mein Skin “visualization” auf die Visualisierung optimiert, da es nur die Visualisierung und nichts anderes anzeigt.
  • Weitere Add-Ons zur Software kann man hier laden.

Bedienung:

Die Bedienung sollte sich jeder selbst erschließen. Sie ist einfach, intuitiv und zweckmäßig. Alle wichtigen Funktionen erreicht man über Buttons im Full-Mode. Den Full-Mode sollte man nutzen, wenn neue Songs importiert, Playlisten zusammengestellt oder die Song-Reihenfolge in einer Liste geändert werden soll. Skins sind dem reinen Abspielen vorbehalten. Das Fenster der Jukebox im Full-Mode sollte man maximized auf dem Desktop darstellen, damit man bei 640x480 überhaupt was auf den Bildschirm bekommt. Beim ersten Starten warnt die Software, dass die Auflösung zu klein ist für eine vernünftige Darstellung. Diese Warnung kann man ignorieren. Am besten ich bringe eine Kurzeinführung anhand der Reihenfolge, wenn die Jukebox frisch installiert und keine Songs in der Bibliothek sind:

  • Die MP3-Dateien, die man sich legal besorgt hat, spielt man in ein! Verzeichnis des Jukebox-PC. Es ist nicht nötig, die Songs in Unterverzeichnissen zu organisieren. Die Organisation der Songs übernimmt die Jukebox-Software.
  • In der RealJukebox importiert man Songs, indem man mit File/Open oder Ctrl+O den Datei-Dialog öffnet und dort die MP3-Dateien markiert, die man importieren möchte. Danach stehen die importierten Songs in der Liste unter “All Tracks”.
  • Als nächstes wird der Eintrag der neuen Songs in der Liste begutachtet. Nicht immer sind die MP3-Dateien mit den richtigen Attributen versehen, so dass in der Liste oft Track Name und Artist nicht richtig angezeigt wird. Dies sollte korrgiert werden. wer eine Sortierung der Songs nach Album wünscht, sollte auch das Album richtig eintragen. Nachdem die Einträge richtig sind, werden die Songs automatisch richtig unter “Artist” und “Album” einsortiert. Klicke auf den entsprechenden Button über der Song-Liste und schaue nach. Bzgl. der Einordnung nach Album und Artist hat man also schon automatisch generierte Playlisten.
  • Jetzt fehlen noch die eigenen Playlisten. Über den Button rechts oder das Menü kann man eigene Playlisten anlegen, z.B. eine Sortierung nach Jahren oder Stimmung usw. Sind die Playlisten angelegt, kann man einen in einer beliebigen Liste markierten Song in eine Playliste kopieren (Menü oder Button rechts “Copy to”). Eigentlich wird nicht kopiert, sondern nur ein Link gesetzt. Somit kann man ohne mehr Plattenplatz zu belegen, einen Song in beliebig viele Listen legen. Die Liste der Playlisten bekommt man über den Button “Playlists” angezeigt. In eine Liste kommt man durch Doppel-Click auf den Listennamen.
  • Die Reihenfolge der Songs in einer manuell erstellten Playlist kann man verändern, indem der zu verschiebende Song markiert und durch Klick auf einen der beiden Pfeile unter der Liste in der Liste verschoben wird.
  • Sind alle Songs organisiert bewegt man sich in der Sammlung wie in einem Verzeichnis-Browser. Auf oberster Ebene gibt es ein Home-Verzeichnis, das uns aber nicht weiter interessiert. Darunter liegen die Verzeichnisse “All Tracks”, “Album”, “Recent”, “Artist”, “Playlists” usw. Diese erreicht man direkt über die Buttons oberhalb des Listenfensters. Im Falle von Verzeichnissen wie “Album”, “Artist” oder “Playlists” findet man keine Liste von Songs, sondern auch erstmal Unterverzeichnisse, eben die Alben, Artists oder Playlisten. Durch Doppel-Klick kommt man dann direkt in die eigentliche Song-Liste. In der Liste kann man mit Hilfe der Cursor-Tasten oder Maus einen Song auswählen und mit Enter abspielen. Die Navigation in der Sammlung wird durch drei Buttons rechts oberhalb der Liste vereinfacht. Mit ihnen kann man wie in einem Browser vor, zurück oder eine Ebene nach oben springen.
  • Eine Besonderheit ist das Verzeichnis “Recent”. Es enthält alle zuletzt abgespielten Songs in der entsprechenden Reihenfolge. In den Optionen ist einstellbar, wie viele das sind.
  • Jetzt sucht man sich eine Playlist, Artist oder Album aus und markiert einen Song. Die Jukebox spielt dann alle Songs der Liste nacheinander ab. Überspringen von Songs oder Zurückspringen in der Liste geht mit den Buttons “Next Track” und “Previous Track” unterhalb der Menüleiste. Natürlich gibt es auch einen Shuffle- und einen Continous-Mode, letzterer wiederholt die Liste immer wieder. Die Wiederholung eines einzelnen Songs ist leider nicht möglich. Hat man eine Liste gewählt, kann man in einen Skin-Mode umschalten und sich der Musik und der Optik hingeben. Sicher kann man auch die Liste “All Tracks” auswählen. Dann hat man eben einen langen Mischmasch all seiner Musik.
  • Auch Playlisten sind nicht immer ausreichend flexibel und für alle Zeiten geeignet. Wenn man gerade in einer besonderen Stimmung ist oder eine Party plant, stellt man sich eine temporäre Liste der geeigneten Songs zusammen und spielt diese dann endlos im Shuffle-Modus ab. So ist es dann kein Problem, mehrere Stunden mit genau der richtigen Musik zu füllen, ohne ständig CD’s wechseln zu müssen. Und das dann noch kombiniert mit guter Visualisierung auf dem TV, mehr Eindruck kann man nicht machen.
  • Ist man eher in der sprunghaften Stimmung, sich nicht entscheiden zu können, welche Liste man abspielen möchte, kann man auch in den “Zip-Modus” gehen. Der sieht bei mir so aus, dass ich während ein Song läuft, in meiner Sammlung den nächsten suche und ihn bereits markiere. Ist der aktuelle Song fertig, wird der neue sofort mit Enter gestartet. Oder wenn man es nicht abwarten kann, wird der aktuelle abgebrochen und der neue begonnen. Leider unterstützt die RealJukebox nicht Queuing wie Winamp, womit man sich im Hintergrund eine Warteschlange von Songs aufbauen kann.

So, den Rest müsst Ihr selber probieren und ergründen. Hilfestellung dazu gibt weiter die Hilfeseite bzw. das Tutorial von RealNetworks. Viele der hier beschriebenen Aktionen kann man auch mit der Fernbedienung durchführen, siehe Abschnitt Fernsteuer-Software.